Die Linie · von den digitalen Anfängen bis heute
ab 1995
Digitalisierung lernt laufen
Das erste Projekt: eine digitale Bücherwelt für den Kaufhof, als Antwort auf Amazon. Dann die ersten digitalen Geschäftsberichte für Banken, die ersten Web Based Trainings für Automobilindustrie, Hochschulen und Banken. So zog die Digitalisierung in die Unternehmen ein: von Anfang an mitgestaltet und vorausgedacht.
2004 – 2011
Die Grundlagen
„eVideo” (seit 2004): erstes hybrides Weiterbildungsformat und das prägende Projekt, das in die Gründung mitgenommen wurde. Deutschlands erste Social-Media-Fortbildung. Den Begriff „Konnektivismus” in die deutsche Wikipedia gebracht.
2011
Die Gründung
FROLLEINFLOW wird offiziell gegründet. „ununi.TV” (2011–2014), kollaborative, crowdfinanzierte Lernplattform. Dissertation „UEBERFLOW” (2012) als wissenschaftliches Fundament vernetzter Bildung.
2016 – 2019
MOOC-Reihen & globaler Blick
2021
Berufen statt zertifiziert
Das Leitmotiv, das die Arbeit seitdem trägt.
2022 – 2024
KI rückt ein
Modernisierung klassischer Weiterbildungen über Förderprojekte. „KI-Power für Frauen 45+”: ausgezeichnet vom KI-Campus / Stifterverband. Eigene Custom GPTs und KI-Integration in der Praxis.
2025
Nachweis ohne Abschluss
„Words4Work”: gefördert über das IGP des Bundeswirtschaftsministeriums, gemeinsam mit Mobile Learning Labs. Jobrelevante Sprachkompetenz für Helfertätigkeiten, per QR-Code prüfbar. Der Badge hängt daran, ob jemand die Inhalte beherrscht, nicht an Mindeststunden oder Kursabschluss.
2026
Sichtbar gemacht
Berlin KI-Radar & FF-Lagebild: der KI-Wandel, laufend beobachtet. „Das Mandat”: ein Briefing, das teure Fehlannahmen auseinandernimmt.
Wer früh sah, was kommt, sieht auch früh, was es kostet. Das ist die Arbeit von heute.
Orientierung: das aktuelle Denken →