Runder Tisch FITskilling

Erasmus+ Kooperationsprojekt · Kostenlos

Runder Tisch FITskilling
Fachkräftemangel kreativ lösen

Das österreichische Modell der (pragmatischen) beruflichen Kompetenzerfassung und -entwicklung von Migrant*innen für die Bedarfe regionaler KMU bekannter machen.

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Allgemeine Zielsetzungen

  • Das österreichische Modell der (pragmatischen) beruflichen Kompetenzerfassung und -entwicklung von Migrant*innen für die Bedarfe regionaler KMU bekannter machen.
  • Diskussion mit einem Netzwerk an relevanten Stakeholdern, die moderne Kompetenzdebatten führen und moderne Ansätze pragmatisch in die Praxis überführen helfen.
  • Ein interkulturelles, interaktives, 1-monatiges Edu-Happening auf EPALE durchführen.
  • Eine gesamtgesellschaftliche bildungspolitische Handlungskompetenz aufbauen helfen, die die Praxis des 20. Jahrhunderts in das 21. Jahrhundert überführt, um aktuelle Probleme zu lösen.

Unser Angebot

  • Aktuelle Kompetenzdebatten im Überblick
  • Moderne Bildungsperspektiven
  • Aktuelle Praktiken der Integration von migrantischen Fachkräften
  • Alternative Wege der Berufsanerkennung
  • Gemeinsame Lösungssuche zur schnelleren Eingliederung von Migrant:innen und Frauen mit atypischen (Erwerbs-)Biographien in den Arbeitsmarkt
  • Live-Edu-Happening im November 2023 auf EPALE

Primäre Zielgruppen

Das Projekt richtet sich an:

Erwachsenenbildner:innen

Aus allen EU-Ländern, denen als Expert:innen ein alternatives, kreatives Good Practice-Modell vorgestellt wird, um gemeinsam nach bildungspolitischen Abkürzungen zu suchen, wie man Menschen schneller in den (darbenden) Arbeitsmarkt reintegrieren kann.

Bildungspolitiker:innen

Die nach kreativen, neuen Ansätzen suchen, um den Bedarf am Arbeitsmarkt schneller zu decken.

Projekt & Partner

Erasmus+ Projekttitel

Fast Forward Fachkräfte 4.0 (FAFO)

Kooperationspartner

Ein Kooperationsprojekt von FrolleinFlow und ÖJAB. Kofinanziert von der Europäischen Union.

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

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