Hey Flow-Frollein,
Hand aufs Herz: Wie oft hast du in den letzten Monaten das Wort “KI” gehört und dir gedacht: “Puh, eigentlich müsste ich ja mal… aber…”?
Du bist nicht allein. Überall summt und brummt es, aber in vielen Unternehmen herrscht – gefühlte Eiszeit. Man wartet ab. Man evaluiert. Man schiebt es in die nächste Quartalsplanung. Und während wir warten, zieht die digitale Welt mit Lichtgeschwindigkeit an uns vorbei.
Das Problem? Warten ist im Jahr 2025 die riskanteste Strategie. Besonders für uns Frauen, die mit beiden Beinen fest im Berufsleben stehen, die Erfahrung mitbringen und jetzt den nächsten, entscheidenden Schritt machen wollen.
Die gute Nachricht: Du brauchst nicht auf die offizielle “KI-Initiative” deines Unternehmens zu warten. Im Gegenteil: Eigeninitiative war noch nie so wertvoll wie heute.
Warum das so ist, schauen wir uns jetzt mal genauer an.
Das KI-Wert-Paradoxon: Warum dein Unternehmen auf die Bremse tritt
Wenn du das Gefühl hast, in deinem Unternehmen bewegt sich nichts, liegst du wahrscheinlich richtig. Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen KI-Hype und KI-Wert.
Eine aktuelle Gartner-Studie (2025) bringt es auf den Punkt: 88 % der Personalleitungen geben an, dass ihre Organisationen noch keinen signifikanten Geschäftswert aus KI-Tools gezogen haben.
Wow. Fast 90 Prozent!
Der Grund ist nicht die Technologie. Der Grund ist, dass KI nicht strategisch in die echte Arbeit integriert wird:
- KI löst die falschen Probleme: Statt KI an den echten “Arbeitsreibungspunkten” (den nervigen Zeitfressern) einzusetzen, wird sie oft planlos genutzt.
- Keiner weiß, was man mit der gewonnenen Zeit tun soll: Nur 7 % der Unternehmen geben überhaupt Richtlinien vor, wie die durch KI gewonnene Zeit sinnvoll genutzt werden soll (z.B. für Kompetenzentwicklung oder höherwertige Aufgaben).
- Die Prozesse hinken hinterher: 73 % der Mitarbeitenden sagen, Technologie hat Aufgaben ersetzt, die sie vor fünf Jahren noch erledigt haben. Aber die Arbeitsabläufe wurden nicht angepasst.
Dazu kommen die klassischen Hürden (besonders in KMUs): Unsicherheit beim ROI, Ressourcenmangel und die schlichte Angst vor Jobverlust (die fast 47 % betrifft).
Das Ergebnis: Viele Unternehmen haben keine klare Strategie. Nur 49 % der Arbeitnehmenden erkennen überhaupt eine (Studie Bitkom/HRpepper 2025).
Die Diskrepanz: Wir wollen ja lernen, aber bitte richtig!
Und wir Arbeitnehmer:innen? Wir sind viel weiter als die Unternehmen!
79 Prozent von uns sehen Weiterbildung als wesentlichen Bestandteil ihrer beruflichen Entwicklung. Wir wollen!
Aber: (und das ist ein großes Aber) 38 Prozent empfinden Weiterbildung als eine Zusatzbelastung zum stressigen Alltag. Wir sollen uns also abends, neben Familie, Care-Arbeit und Mental Load, auch noch selbst um KI kümmern?
Das Problem ist nicht unsere Motivation. Es ist das Format.
Was wir uns wünschen, ist glasklar:
- Praxis, Praxis, Praxis: Wir wollen flexible, anwendbare Häppchen. 64 Prozent würden gerne Micro-Learning-Formate nutzen.
- Menschlichkeit: Wir wollen keinen reinen Chatbot als Lehrer. Eine überwältigende Mehrheit von 84 % wünscht sich weiterhin menschliche Expertise und persönlichen Austausch.
- Eine sichere Umgebung: Gerade wir Frauen 45+ brauchen einen “safe space” – eine vertrauensvolle Lernumgebung, in der wir ohne Tech-Angst fragen und ausprobieren dürfen.
Das Fazit: Unternehmen zögern strategisch, und was sie anbieten (wenn überhaupt), passt oft nicht zu unseren Bedürfnissen nach Flexibilität und menschlicher Begleitung.
Der “Eigeninitiative-Effekt”: Warum Erfahrung (45+) jetzt Gold wert ist
Hier kommt der Game-Changer. Wenn das Unternehmen zögert und unsere Bedürfnisse übersieht, müssen wir das Heft selbst in die Hand nehmen.
Die Daten (u.a. LinkedIn Learning Report 2025) lügen nicht. Wer proaktiv lernt, gewinnt:
- Gehalt: Aktive Weiterbildung im Tech-Bereich bringt im Schnitt 22 % mehr Gehalt.
- Jobsicherheit: 61 % der aktiv Lernenden fühlen sich sicherer vor Jobverlust.
- Karriere-Boost: 49 % der Personalentscheider erwarten bessere Aufstiegschancen für Mitarbeitende mit KI-Skills.
Aber der wichtigste Punkt für uns Frauen 45+ ist dieser:
Deine Superpower: “Nested Skills” (verschachtelte Kompetenzen)
Wir müssen nicht bei Null anfangen. Eine Studie der Harvard Business School (HBS 2024/2025) zeigt: Neue, technische Fähigkeiten (wie KI-Bedienung) sind “Nested Skills”. Sie bauen auf grundlegenden, menschlichen Fähigkeiten auf.
Dazu gehören: Kritisches Denken, Kommunikationsstärke, Problemlösung und Empathie.
Laut HBS hängen 80 % der Lohnprämie für spezialisierte Fähigkeiten von genau diesen zugrundeliegenden Soft Skills ab.
Und jetzt du: Jahrzehntelange Berufserfahrung. Strategisches Denken. Verhandlungsgeschick. Menschenkenntnis. DAS SIND DEINE NESTED SKILLS!
Es geht nicht darum, Coden zu lernen. Es geht darum, deine gewachsene, menschliche Kompetenz (dein Gold) mit den neuen Werkzeugen zu ergänzen. Diese Kombination macht dich unverzichtbar.
Dein erster Schritt: Werd zur “Agent-Bossin”
Warten ist keine Option. Es ist Zeit, die Zügel selbst in die Hand zu nehmen.
Es geht darum, zur “Agent-Bossin” zu werden – jemand, der digitale Agenten (wie KI-Tools) souverän erstellt, delegiert und managt.
Der Wandel hin zu Mensch-Agenten-Teams ist im Gange. Die Führungsetagen sind schon dabei: 76 % der Führungskräfte in Deutschland nutzen diese Agenten bereits, aber nur 46 % der Angestellten (Microsoft 2024).
Diese Lücke ist deine Chance.
Und genau hier setzt unser kostenloser “Zukunfts-Kompass” an.
Wir bei Frollein Flow glauben, dass die Zukunft nicht den besten “Promptern” gehört, sondern den Menschen, die ihre menschlichen Fähigkeiten (deine “Nested Skills”) am besten mit KI kombinieren.
Im Zukunfts-Kompass zeigen wir dir genau das:
- Welche 3 menschlichen Fähigkeiten jetzt wichtiger sind als jeder Prompt.
- Wie du deine vorhandene Berufserfahrung als dein größtes Asset im KI-Zeitalter nutzt.
- Wie du den ersten, pragmatischen Schritt machst – ohne Technik-Stress und Überforderung.
Es ist der perfekte Startpunkt, um dein Selbstvertrauen zu stärken und deine Karriere proaktiv zu gestalten, anstatt darauf zu warten, dass es ein anderer tut.
Hier klicken & sofort loslegen.
Hör auf zu warten. Fang an zu gestalten. Deine Zukunft ist zu wertvoll, um sie anderen zu überlassen.
Wir sehen uns im Kompass!
Dein FROLLEINFLOW
Quellen
- Weiterbildungsstudie 2025 (Bitkom & HRpepper)
- Workplace Learning Report 2025
- Gartner Survey Shows 88% of HR Leaders Say Their Organizations Have Not Realized Significant Business Value from AI Tools
- Work Trend Index 2025: Das Geburtsjahr der Pionier-Unternehmen
- Harvard Business School: Why Soft Skills Still Matter in the Age of AI
