KOLLABORATIVES ARBEITEN LERNEN

Viele denken von sich, sie könnten problemlos kollaborativ arbeiten. Team-Arbeit? Das kann doch irgendwie fast jede_r. Dabei haben sie aber meist einen verkürzten Kollaborationsbegriff im Blick. Wenn man nämlich genauer hinsieht, ist es heutzutage doch etwas komplexer.

Arbeiten 4.0 greift heute stark in den Bereich ein, der früher als „Freizeit“ bezeichnet wurde. Viele Menschen erschrickt dies. Andere freuen sich darüber, weil es sie flexibler macht. „Work-Life-Integration“, so lautet das neue Schlagwort unserer Zeit.

Um diese Balance aber selbst leben zu können und das Optimum der flexiblen Möglichkeiten herauszuholen, braucht es verschiedener Fähigkeiten und Einstellungen, die man sich nicht nur theoretisch in einem Buch drauf schaufeln kann.

Die Befähigungen im Überblick

Aus arbeitsorganisatorischer Sicht lassen sich drei verschiedene Stufen an Kompetenz-Fortschritt identifizieren: Man startet mit der klassischen Arbeit am Schreibtisch, geht dann in einen dezent mobilen, individuellen Lebensstil über, um schließlich einen komplett flexiblen Arbeitsstil für das gesamte Team selbst gestalten zu können.

In dieser Tabelle könnt ihr grob ablesen, welcher grundsätzlichen Befähigungen es braucht, um wirklich zeitgemäß im dezentralen Team arbeiten zu können.

kollaborative_kompetenzen-001

Na, könnt ihr das schon alles? Oder eure Mitarbeiter*innen?

Unser Angebot für Firmen & andere Organisationen

Gerne gestalten und betreuen wir für und mit euch eine Community, in der heterogen zusammen gesetzte Personen-Gruppen sich ausgewählten Themen widmen und diesbezügliche kollaborative Kompetenz im gemeinsamen Flow mit entwickeln helfen.

Die Heterogenität der Gruppe, die Vernetzung, die Fokussierung auf ein klar umrissenes Thema mit Zielvorstellung, aber auch die Art und Weise der Zusammenarbeit gewährleisten innovative Lösungsansätze.

Ein dafür von uns entwickeltes Programm erleichtert den Einstieg und kann gebucht werden. Wir wissen, wie man selbst laufende Communities und informelle Netzwerke aufbaut. Man merkt darin nicht, dass man lernt. Ja, es kann sogar Spass machen! Sofern die Beteiligten sich alle freiwillig gemeldet haben.

LASST EUCH ÜBERRASCHEN VON ARBEIT 4.0!

Wir können das als kleines, agiles Projekt aufsetzen – oder auch größer. Das entscheidet Ihr!

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