Professionelle Kompetenz 4.0 – wie geht das?

Die professionelle Kompetenz 4.0 setzt sich im modernen Common Sense aus den 4 K’s zusammen, die wir hier mit verschiedenen Kriterien belegt haben.

  • In der Vertikalen sieht man die drei unterschiedlichen Kompetenzstufen, die moderne Erwerbstätige heute mitbringen sollten.
  • In der Horizontalen betrachten wir die 3 zentralen Ebenen, die jede Kompetenzstufe beeinflussen: die persönliche, die kulturelle und die technologische Ebene.

Dies ist Version 1.2 – wir hatten vor Jahren schon einmal einen Fitness-Test zur kollaborativen Kompetenz erstellt. Dies hier ist eine Weiterentwicklung – und wird im Laufe der Zeit von uns immer weiter ausgebaut. Auch beginnen wir hiermit, offizielle Online-Badges zu vergeben, um Kompetenzsprünge von einzelnen Personen zu dokumentieren.

Kollaboration
Kollaboration
Kreativität (& Innovation)
Kreativität (& Innovation)
Kommunikation
Kommunikation
Kritisches Denken (& Problem Lösung)
Kritisches Denken (& Problem Lösung)

Diesen Beitrag haben wir auch auf LinkedIn verbloggt.

2 Kommentare zu „Professionelle Kompetenz 4.0 – wie geht das?

  1. Hallo liebes FrolleinFlow-Team! Wir haben kürzlich in unserer Lerngruppe Eure Kompetenzstufen diskutiert und waren uns alle nicht so ganz schlüssig, was mit dem „Syntethischen Denken“ gemeint ist (Kreativität und Innovation 4.0 / Profi-Level). Könnt ihr uns da ein bisschen aufklären? Vielen herzlichen Dank schon mal! Eure Susanne Groth

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    1. Liebe Susanne, danke für deine Frage. Ich (Anja) stelle verschiedentlich fest bei den Reaktionen auf unsere professionelle Kompetenz 4.0, dass die Punkte weiter ausgeführt werden müssten. Dazu fehlt mir leider aktuell die Zeit. Von daher in aller Kürze:

      Mit synthetischem Denken meine ich komplexeres Denken zuzulassen, also frei nach Hegel:
      These + Anthithese = Synthese;

      oder komplexer in der doppelten Dialektik:
      „Das Momentum als etwas Gewordenes und in sich Werdendes.“ (Hegel)
      + Jeds Momentum hat gleichzeitig (!) eine konstruktive und eine destruktive Seite. (frei übersetzt nach Marx)

      Mit anderen Worten: Es ist kompliziert 😉
      Oder: Wir dürfen es uns nicht zu einfach machen in unserem Denken.

      Weder bringt uns das Denken in dichotomischen Mustern etwas (0 /1), noch der ständige Rekurs auf vergangene Entwicklungen. Wir müssen unser Denken schärfen – und dazu möglichst auch die anderen 3 K’s hinzuziehen, um kreative, kollaborative, neue potenzielle Muster (?) zu erkennen, kommunikativ auszuhandeln und kreativ innovierend zu erproben. Wir diskutieren oft sehr verkürzt. Und leben nicht in diesem Momentum, das alles in sich vereint: Positives wie Negatives, Vergangenes und Zukünftiges.

      Nur: Auch wenn man das ggf. denken kann, ist daraus noch nichts Kreatives entstanden. Da müssen eben die anderen Kulturtechniken ran, die wir aber dank Digitalisierung nun verstärkt einsetzen können. Und dann geht es um’s MACHEN. Und da fängt der eigentliche Spaß erst an…

      Sorry, hoffe, es ist einigermaßen verständlich?! Soviel in der Kürze der Zeit.

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